"Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen."

- Benjamin Franklin


Lexikon

In unserem Lexikon finden Sie Informationen zu bedeutenden Designern und Künstlern aller Stilrichtungen, sowie zu vielen Fachbegriffen, die uns in unserer täglichen Arbeit in der Werbeagentur begegnen. Viel Vergnügen beim Stöbern!



MAC

Mac ist der Spitzname für den Macintosh - eine Computer-Produktlinie von
Apple Inc.

Quelle: Wikipedia

Mackintosh, Charles Rennie

Charles Rennie Mackintosh wurde am 7. Juni 1868 in Glasgow geboren und verstarb am 10. Dezember 1928 in London. Mackintosh war Architekt, Innenarchitekt, Maler und Möbeldesigner. Sein Stil in früheren Arbeiten war der, Holz wie ein geschmeidiges, formbares Material zu behandelt und die Möbel mit Lack zu umhüllen. Später dann galt seine Vorliebe den streng geometrischen Möbeln. Seine Arbeiten waren u. a. der Bau der School of Arts in Glasgow und die Einrichtung eines Musiksalons. Viele seiner anderen Werke konnte man in Ausstellungen sehen, wie z.B. auf der Internationalen Ausstellung Moderner Dekorativer Kunst in Turin 1902.

Magistretti, Vico

Vico Magistretti ist am 6. Oktober 1920 in Mailand geboren. Nachdem Magistretti am Polytechnikum studiert hat, machte er 1945 sein Examen. In Mailand steht sein Architekturbüro, in welchem Arbeiten wie Wohn- und Bürohäuser, Kinos, Hotels, Kirchen und Erholungszentren entstanden. Er ist auch als Städteplaner und Designer tätig. Besonderen Erfolg hat sein Sofa Maralunga. Zweifellos gehört Magistretti zu den Großen des italienischen Designs.

Mailing

Bei einem Mailing oder einer Drucksache handelt es sich um eine persönlich adressierte, massenhaft vervielfältigte Briefsendung. Mailings sind z.B. Werbebriefe, Einladungen, Informationsschreiben, Bestellhefte und Versandhaus-Kataloge. Das Mailing ist ein heute weit genutztes Instrument, um bestimmte Kunden- und Zielgruppen kostengünstig, schnell, zuverlässig und persönlich zu erreichen. Es ist das klassische Werbemittel im Direktmarketing.
Quelle: Wikipedia

Marke

Der Begriff Marke, abstammend vom griechischen Marka (dt. Zeichen), entwickelte sich weiter über das italienische Marca zum französischen Marque und bezeichnet kurz eine - wie auch immer geartete - Markierung. Hier haben sich verschiede Typen von Marken in diesem Sinne entwickelt, von denen einige hier wiedergegeben sind:
-Erkennungsmarken, wie beipielsweise Dienstmarken oder
Hundemarken
-Lebensmittelmarken im Sinne von Lebensmittelkarten
-Briefmarken
-Gebührenmarken
- Siegelmarken (Dienstsiegel)
- eine klassische Markierung (z.B. Stadtmarke als Begriff für
städtebauliche Dominante)
- eine Grenze (Grenzmark)
- als Maß siehe auch Mark
- becherartige Schmelzeinstülpungen an den Schneidezähnen von
Pferden, siehe Zahnaltersschätzung
- Im rechtlichen Bereich wird eine rechtlich geschützte Kennzeichnung
von Waren oder Dienstleistungen durch Hersteller oder Handelsunternehmen als
Marke (Rechtsschutz) bezeichnet. Hier wird im Besonderen noch zwischen
- Wortmarke
- Bildmarke
- Wort-/Bildmarke
- 3D-Marke
- Hörmarke
- Farbmarke
- Farbkombinationsmarke
- Tastmarke (haptische Marke)
- Geruchsmarke, sowie
- speziellen Formen, wie Hersteller- und Handelsmarke, Dachmarke,
Personenmarke unterschieden.
- Marketing
- Marketing (engl. marketing: auf den Markt bringen, Vermarktung) bezeichnet die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf den Absatzmarkt ausgerichteten Unternehmensaktivitäten mit dem Zweck einer dauerhaften Befriedigung der Kundenbedürfnisse sowie der Erfüllung der Unternehmensziele. Marketing ist das Denken vom Markt her mit dem Ziel Kundenbeduerfnisse zu erfassen oder zu erzeugen und zu befriedigen. - Sämtliche Aktivitäten und Maßnahmen, die diesem Ziel untergeordnet
sind, werden im Begriff \"Marketing\" zusammengefasst. Diese können je nach Ansatz auch auf indirekt marktrelevante Bereiche eines Unternehmens ausgeweitet werden. Marketing wird daher auch als Unternehmensprozess verstanden, bei dem ein Unternehmen Absätze planmäßig vorbereitet, durchführt und zukunftsorientiert sichert. Marketing hat daher eine zentrale Funktion in der Betriebswirtschaftslehre.
- Zum Marketing gehört auch, neue Märkte zu erschließen und
vorhandene Märkte zu erweitern. Gängig ist der Begriff Marketing-Mix, eine
Aufstellung der einzelnen operativen Marketing-Maßnahmen in den
Aufgabenbereichen Preis, Produkt, Distribution und Kommunikation.
- Fachleute, die in Organisationen Marketingfunktionen übernehmen,
werden in Anlehnung an den US-amerikanischen Sprachgebrauch als
Marketeers bezeichnet.

Quelle: Wikipedia

Martinelli, Elio

Elio Martinelli ist am 19. November 1922 in Lucca/Italien geboren. Martinelli studierte an der Akademie der Schönen Künste in Florenz Bühnenmalerei. Eine Zeitlang beschäftigte er sich mit Entwürfen für Wohnhäuser, Hotels und private Wohnungseinrichtungen. Als er jedoch in der Lampenfabrik seines Vaters enormen Erfolg mit dem Entwerfen von Lampen hatte, widmete er sich nur noch dieser Tätigkeit. Heute werden seine gezeichneten Lampen in der eigenen Fabrik hergestellt.

Mathsson, Bruno

Bruno Mathsson wurde am 13. Januar 1907 in Värnamo geboren und verstarb am 17. August 1988. Mathsson begann 1928 Möbel zu entwerfen. Er arbeitete mit schichtgeleimtem, gebogenem Holz und mit Stahlrohr. Erfolg hatte er mit den Sessel Eva, Pernilla und Jetson.

Mogensen, Borge

Borge Mogensen wurde am 13. April 1914 in Alborg/Dänemark geboren und verstarb am 5. Oktober 1972 in Kopenhagen. Mogensen machte eine Ausbildung zum Möbeltischler, ging an die Schule für Kunsthandwerk und studierte an der Kunstakademie in Kopenhagen. Seit 1942 entwarf Mogensen für den Spitzenverband der Konsumvereine Dänemark Anbau- und Einzelmöbel. Seine bekanntesten Arbeiten sind Anbauschränke für die Wohnung und eines der ersten Anbausysteme überhaupt.

Morozzi, Massimo

Massimo Morozzi ist am 28. Januar 1941 in Florenz geboren. Morozzi hat in Florenz studiert und promoviert. Er entwarf Möbel und Lampen und beteiligte sich an Ausstellungen. Für Nissan entwarf er ein neuartiges Auto und für eine Glasbläserei ungewöhnlich geformte Flaschen. Seit 1987 ist Morozzi Artdirector der Firma Edra. Seinen Erfolg als Maler zeigte er im April 1995 in der Kölner Galerie Karsten Greve.

Mourgue, Pascal

Pascal Mourgue ist am 23. November 1943 in Neuilly/Paris geboren. Mourgue ist Bildhauer und Diplomdesigner. Seinen ersten Erfolg hatte er 1969 mit einem Stuhlentwurf. Bis 1973 arbeitete er in der Designergruppe Essai, deren Ziel es war, erschwingliche und gebrauchstüchtige Möbel zu schaffen. Für Knoll entwirft Mourgue ein Büromöbelprogramm, für die Habitat-Möbelkette Tische. Hinzukommen Lampen, Teppiche, Spiegel und Glasvasen. Heute widmet sich Mourgue wieder der Bildhauerei zu und unterhält mit seiner Frau ein Atelier in der Nähe von Paris.

Mucchi, Gabriele

Gabriele Mucchi ist am 25. Juni 1899 in Turin geboren. Mucchi ist Maler und unterrichtete bis 1985 Malerei an der Hochschule für Bildende Kunst in Ostberlin. Im November 1987 stellte er seine Bilder in Magdeburg aus. Mucchi arbeitete an Wettbewerbsentwürfen, baute ein Haus in der Via Marcora und nahm als Architekt und Maler an der Triennalen VI, VII und VIII teil. Seit 1955 widmet sich Mucchi nur noch der Malerei zu. 1983 wanderten seine Arbeiten vom Museum für Moderne Kunst in Berlin ins Moskauer Puschkin-Museum.