"Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen."

- Benjamin Franklin


Lexikon

In unserem Lexikon finden Sie Informationen zu bedeutenden Designern und Künstlern aller Stilrichtungen, sowie zu vielen Fachbegriffen, die uns in unserer täglichen Arbeit in der Werbeagentur begegnen. Viel Vergnügen beim Stöbern!



Eames, Charles

Ray Eames wurde am 15. Dezember 1916 in Sacramento/USA geboren und verstarb am 21. August 1988 in Los Angeles. Ray Eames hat am Millbrook College Sacramento, an der New Yorker Bennett School, bei dem Maler Hans Hofmann in New York und Blucester/Mass studiert. Sie hat auch bei Hanya Holm und bei Martha Graham Tanz studiert. Zusammen mit ihrem Mann Charles Eames experimentierte sie an Verformungstechniken für Schichtholz. Das waren die Vorarbeiten für ihre großen Möbelerfolge. Es entstanden Möbelmodelle, Filme und Ausstellungen.

Eichenberger, Hans

Der Schweizer Hans Eichenberger wurde in Großhöchstetten am 2. Juli 1926 geboren. Eichenberger machte in Bern und Paris eine Ausbildung als Möbelschreiner und –zeichner. Seit 1951 betreibt er im Berner Stadtteil Halen ein eigenes Atelier. Hans Eichenberger arbeitet als Innenarchitekt mit dem Atelier 5 zusammen, einem Team junger Architekten. 1981 war Eichenberger für das Restaurant Galeria in Berlin für die Beleuchtung zuständig. Er entwickelte eine indirekte Beleuchtung mit Halogenlampen, die in die Decke eingelassen sind. Zu seinen Arbeiten gehören ebenfalls die Einrichtungen von Direktionsräumen, von Modehäusern, einer Sparkasse, von Waggons der SBB und die Einrichtung des Klosters Poor Clares in Chicago. Eichenberger entwarf unter anderem Stühle und Sessel, einen Rolladensekretär und Skisicherungsbindungen. 1958 beteiligte er sich an der Arbeit des Kufensessels aus Stahlrohr, dessen Ledergurt-Armlehnen durch zwei Spiralfedern gehalten werden. Auch experimentierte Eichenberger mit Erable-Furnieren, Intarsien und wasserstrahlgeschnittenem Glas. Sein erfolgreichster Entwurf ist die Litfasssäule.

Eiermann, Egon

Egon Eiermann wurde am 29. September 1904 in Neuendorf geboren und verstarb am 19. Juli 1970 in Baden-Baden. Eiermann hat an der TH Berlin-Charlottenburg studiert und wurde in Berlin selbstständiger Architekt. Er baute in Berlin Industriehallen und Wohnhäuser, die Taschentuchweberei Blumberg, die Matthäuskirche in Pforzheim und den Büroturm für den Bundestag in Bonn. Auch an der Mailändischen Triennale und der Deutschen Botschaft in Washington war er beteiligt. 1957 gewann Eiermann den Wettbewerb um den Wiederaufbau der Berliner Gedächtniskirche und entwarf das Achteck mit doppelten Glaswänden.

Empirisch

\'Empirisch\', gelegentlich auch \'evidenzbasiert\' werden alle Begriffe, Urteile und Schlüsse genannt, welche sich lediglich auf die Erfahrung gründen.

Quelle: Wikipedia

Etat

Etat bezeichnet ein festes Budget.
Quelle: Wikipedia

Event

Das bzw. der Event (engl. für \'Ereignis\', von lat. eventus) wird im Deutschen in manchen Zusammenhängen an Stelle des Wortes \'Ereignis\' verwendet. Es
bezeichnet
-im gesellschaftlichen Leben ein lokales Fest oder einen staatlichen Festakt
-im Unterhaltungsgewerbe eine Veranstaltung, siehe auch Eventmarketing
- in der Softwaretechnik eine Technik zur Steuerung des
Programmflusses, siehe Ereignis (Programmierung)
Quelle: Wikipedia

Eye Catcher

Der Blickfang (engl. eye-catcher, früher auch Störer genannt) ist in der Werbung und allen visuellen Medien ein Grafik- oder Text-Element, das die Aufmerksamkeit des Betrachters auf eine bestimmte (Werbe-)Botschaft lenken soll. Als Blickfang werden gerne Bilder oder Piktogramme, aber auch markante Slogans in auffälliger Typographie eingesetzt.
Quelle: Wikipedia